Moin moin Hamburg!

Neulich habe ich eine gute Freundin in Hamburg besucht und dabei ließen wir es uns für zwei Tage richtig gut gehen. Teil unseres Programms war der Besuch in einem angesagten Club, ein leckeres late-breakfast, eine Touri-Busfahrt und ein innovatives Überraschungsmenü in einem nicht ganz unbekannten Restaurant. Hier kommt ein knackiges Programm für einen Kurzbesuch der Hafenstadt.

DAY ONE: Anreise (Samstagabend)

Flug mit der Lufthansa, gebucht über kissandfly

Das Ticket für den Flug von München nach Hamburg habe ich ca. 3-4 Wochen vor Abflug für knapp 100 € gekauft. Je näher der Termin rückte, desto teurer wurde auch das Ticket, denn kurz vor dem Abreisedatum wurde das Ticket online für das Dreifache angeboten. Nach einer Stunde Flugzeit war ich auch schon angekommen. Mit der S-Bahn (S1) erreichte ich dann in zwanzig Minuten den Hauptbahnhof Hamburgs.

Nachtclub: Golden Cut

Ganz in der Nähe des Atlantic Hotels befindet sich das Golden Cut. Um 24.00 Uhr fragten wir höflich die Türsteher ob wir reindürfen und haben 10 € für den Eintritt bezahlt. Der Club sah sehr vielversprechend aus und es war auch schon einiges Los, wenn auch noch nicht voll. Die Musik war gut, doch der Vodka Lemon war völlig überteuert: 12,50 € für den Longdrink ist einfach zuviel!

DAY TWO

Late-Frühstück im Café Paris

Nachdem es am Abend zuvor doch recht spät wurde, kamen wir erst gegen 10 Uhr aus den Federn. Somit haben wir uns zum Brunch aufgemacht. Ganz in der Nähe des Zentrums in der Rathausstraße befindet sich dieses Café mit einer herrlichen Frühstücksauswahl und das zu einem angemessenen Preis. Ich hatte mich für das kleine Frühstück entschieden und genoss ein leckeres Croissant und Gebäck mit Marmelade, Honig, Aufschnitt und frischem Obst. Eine heiße Schokolade versüßte mir auch noch den Start in den Tag! Die Kellnerinnen galt übrigens ausschließlich mit „Madame“ anzusprechen.

Stadtrundfahrt mit dem Touri-Bus

Nach einer kurzen Besichtigung des Rathauses haben wir uns ein Ticket für den Doppeldeckerbus für 15 € gekauft (Studententarif) und haben uns so einiges über die Stadt während der Fahrt erzählen lassen. Der Reiseführer erzählte uns zum Beispiel, dass Hamburg laut Guinnes World Records die Brückenreichste Stadt Europas ist mit knapp 2.500 Stück. Nach einem kurzen Halt am Hafen haben wir unter anderem das neue Elbphilharmonie-Konzerthaus, die Herbertgasse (eine Gasse, die keine Frauen passieren dürfen), zahlreiche Sexshops, die Deichstraße mit ehemaligen Gewürzspeicherhäusern und den ehemaligen Beatles Friseure gesehen.

Abendessen in Tim Mälzers Bullerei

Nachdem das Restaurant von Steffen Henssler am Sonntag geschlossen ist, haben wir die Bullerei in der Lagerstraße 34b besucht. Das Restaurant befindet sich in einer Lagerhalle und bietet bereits am Eingang einen Einblick in seine Kühlzellen. Bestellt haben wir das 3-Gang-Überraschungsmenü für knapp 40 € und haben dazu ein sehr gutes Glas „Black Gorilla“ (Französischer Rotwein aus Merlot und Cabernet) getrunken. Überrascht wurden wir mit Rosmarinschinken mit Ziegenkäseschaum und Rote Beete Biskuit, Zweierlei vom Hirsch mit Maispolenta und Popcorn und Milchschokolademousse auf Käsekuchen und Orangengelee. Tim Mälzer haben wir übrigens auch gesehen, der saß zwei Tische weiter bei Freunden.

DAY THREE (Montag Vormittag)

Franzbrötchen zum Start in den Tag

Eine typische Hamburg-Spezialität ist das Franzbrötchen. Ein Zimtgebäck mit viel Butter und Kalorien, aber auf jeden Fall die Sünde wert mit einem Coffee to go.

Shoppen, shoppen, shoppen

Noch vor der Heimreise haben wir es uns natürlich nicht nehmen lassen ausgiebig shoppen zu gehen. Das Zentrum rund um die Alster ist dafür natürlich ideal. Und in der Luxusstraße laden die Schaufenster zum Träumen ein.

Eine besondere Buchhandlung

Beim Schlendern durch die Stadt habe ich die vierstöckige Buchhandlung Felix Jud & Co entdeckt. Bei dem Ganzen Staunen habe ich eine eine tolle Insel Bücherei Ausgabe von Oscar Wildes „Das Gespenst von Canterville“ ergattert.

Auch empfehlenswert:

  • Das neue Musical „Aladdin“ (auch wenn es dem Klassiker „König der Löwen“ noch um Längen nachsteht)

  

  

  

 

 

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